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Geschätzte Newsletter Empfängerin
Geschätzter Newsletter Empfänger
Ein spezieller Sommer mit viel Hitze und Trockenheit
neigt sich dem Ende zu, und der Herbst kündigt sich bereits an. Die
Bäume lassen schon ihr erstes Laub fallen, und auf den Feldern wird der
Mais geerntet. So schnell geht es.
Die
Outdoor-KMM
ist ebenfalls bereits wieder Geschichte, und mit den
Schweizermeisterschaften steht der Höhepunkt der Saison schon vor der
Tür. Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern bereits heute
viel Erfolg und «Guet Schuss».
Aktuell wird in einer Arbeitsgruppe der neue
Entwurf der RSpS diskutiert. Als Vertreter der Ostschweiz wirkt
Marcel Ochsner mit, und so sind wir gespannt auf das Ergebnis.
Auch das neue Beitragssystem des SSV wird
noch für einigen Gesprächsstoff sorgen. Trotz Einsparungen müssen höhere
Beiträge dazu beitragen, ein ausgewiesenes Defizit aufzufangen. Denn bei
der Qualität der Ausbildung und beim Leistungssport zu sparen, wäre
sicherlich der falsche Weg.
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Auch die Zukunftsstrategie, mit der neue Mitglieder
gewonnen werden sollen, kostet Geld. Dafür können die Vereine jedoch von
verschiedenen Unterstützungsangeboten des Schweizer Schiesssportverbands
profitieren und ihre Aktivitäten besser bewerben.
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So rufe ich euch nochmals dazu auf: Macht als Verein bei
der Vernehmlassung im September mit. Die Unterlagen zur Vernehmlassung
werden jedem Verein elektronisch zugestellt.
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Prüft die verschiedenen Varianten und überlegt euch,
welche für euch am besten passt oder in welche Richtung es gehen soll.
Nur so können wir Delegierten im Frühling 2027 eure Meinung vertreten.
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Soll es eine Variante ohne Beiträge wie Munitionsrappen
oder Wettkampfrappen sein? Im ersten Augenblick sieht der
Mitgliederbeitrag vielleicht nach viel aus. Doch diskutiert dies mit
eurem Kassier und prüft gemeinsam, welche Rechnungen und Beiträge heute
bereits durch den Verein bezahlt werden.
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Oder soll es eine Variante sein, bei der jede Schützin
und jeder Schütze einen Beitrag bezahlt? Was werden die Vereine dann
machen? Löschen sie einfach ihre Ehren- und Passivmitglieder und führen
zusätzlich mit grossem Aufwand eine zweite Datenbank?
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Oder soll es eine Variante sein, bei der die Kosten wie
bisher auf verschiedene Bereiche verteilt werden? Dies wäre sicherlich
eine faire Lösung im Vergleich zwischen kleineren und grösseren Vereinen
sowie zwischen Schützinnen und Schützen, die viel oder wenig schiessen.
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Ihr merkt: Es ist keine einfache Aufgabe. Nehmt euch
deshalb im Vorstand und gemeinsam mit euren Mitgliedern die Zeit, euch
mit dieser Vernehmlassung auseinanderzusetzen. Es werden spannende
Diskussionen entstehen, und gleichzeitig erhaltet ihr vielleicht auch
einen noch besseren Einblick in eure Vereinsfinanzen und deren
Komplexität. |